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01.12.2017 - Freiwillige Feuerwehren der Stadt Winsen (Luhe)

Funkwart zog Bilanz

gi Tönnhausen. Auf der diesjährigen Dienstversammlung der Funkwarte der Feuerwehren der Stadt Winsen legte der Stadtfunkwart Klaus Tödter einen umfassenden Jahresbericht vor.

Unter anderem berichtete er über Erfahrungen, die bei den letzten Sturmeinsätzen in der örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) gesammelt worden sind. Weiterhin konnte Tödter von neun Funkübungen berichten, die von den 13 Ortsfeuerwehren und einer Gruppe von der DLRG durchgeführt wurden. Eine davon war die Stadtfunkübung, diese wurde zusammen mit der örtlichen Einsatzleitung als Übung für den Ausnahmefall durchgeführt. © Pressesprecher Feuerwehren der FF Stadt WL© Pressesprecher Feuerwehren der FF Stadt WL Weiterhin wurden in einzelnen Gruppen drei Übungen mit der örtlichen Einsatzleitung der Funkverkehr im Stadtgebiet geprobt. Zusätzliche fünf kleinere Funkübungen rundeten das Jahr ab. Insgesamt, so das Resümee von Tödter, sei die Dienstbeteiligung bei den Übungen als sehr gut zu bezeichnen. Auch im nächsten Jahr wird es im August wieder eine große Stadtfunkübung unter der Beteiligung aller 13 Ortsfeuerwehren der Winsen geben. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Sven Wolkau wies auf die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger an den Digitalfunkgeräten hin. Weiterhin werde es, so Wolkau, auf Kreisebene wieder an der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises in Hittfeld Endanwenderschulungen im Bereich Digitalfunk geben. Auch für die Unterstützung in der Funkausbildung sprach der stellvertretende Kreisbrandmeister seinen Dank aus. Winsens stellvertretender Stadtbrandmeister und Tönnhausens Ortsbrandmeister Jens-Peter Wreide dankte Klaus Tödter und seiner Stellvertreterin Martina Schulz für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr und zeigte sich mit dem Ausbildungstand der Sprechfunker in der Stadt Winsen sehr zufrieden.

 



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