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09.10.2021 - Freiwillige Feuerwehr Seevetal

Vorbereitungen zum Jubiläumsbuch laufen auf Hochtouren - Interview mit Gemeindebrandmeister Rainer Wendt

Im Jahr 2022 feiert mit der Gemeinde Seevetal auch die Feuerwehr Seevetal ihr 50-jähriges Bestehen. Dafür arbeitet ein Projektteam um Eckhard Berger an einem Jubiläumsbuch der Feuerwehr Seevetal. Ein Einblick in die Vorbereitungen liefert ein kleines Interview.

Zur Arbeit an unserem Jubiläumsbuch und zu den laufenden Fototerminen führte der stellvertretende Pressesprecher der Gemeindefeuerwehr Seevetal, Frederik Kötke, ein Interview mit dem Gemeindebrandmeister Rainer Wendt.

Frederik: Rainer, im Moment finden in mehreren Feuerwehrgerätehäusern Fotoaufnahmen statt. Was steckt dahinter?

Rainer: Unsere Feuerwehr Seevetal wird im kommenden Jahr 50 Jahre alt. Zu diesem Geburtstag geben wir ein Jubiläumsbuch heraus. Mit diesem Buch möchten wir ein aktuelles Bild unserer Feuerwehr zeigen und nicht nur vergangene Einsätze dokumentieren. Vor allem stellen wir die Menschen, die aktiven Dienst in der Feuerwehr leisten, vor.

Frederik: Und wozu die derzeit laufende Aufnahmeserie? Werden etwa alle Kameraden vorgestellt?

Rainer: Ja genau. Alle Kameradinnen und Kameraden die sich in der Einsatzabteilung oder in der Ehren- und Altersabteilung befinden, werden mit einem Portrait in dem Jubiläumsbuch abgebildet. Dazu wird an drei Standorten in den Gerätehäusern ein professionelles Fotostudio eingerichtet. Es werden von allen Feuerwehrleuten, das sind im Moment ca. 610 Einsatzkräfte und 240 Alterskameraden, hochwertige Portraitaufnahmen hergestellt.

Frederik: Das hört sich nach enormen Aufwand an.

Rainer: Ein Schwerpunkt des Buches liegt eben auf den Menschen, die bei uns ihren freiwilligen Dienst für die Allgemeinheit leisten. Das würdigen wir hier, indem wir alle vorstellen. Und ich bitte alle Kameradinnen und Kameraden, sich an dieser Aufnahmeserie zu beteiligen. Und ich meine wirklich ALLE, denn es wird tatsächlich ein hoher technischer und organisatorischer Aufwand getrieben und der lohnt sich wirklich nur, wenn alle mitmachen.

Frederik: Wie läuft das ab? Wie kommt man an einen Fototermin?

Rainer: Das ist ganz einfach. Alle Ortsbrandmeister sind informiert und haben Terminpläne für die Ortsfeuerwehr erhalten und können auch eine Musterseite des Buches zeigen. Also gleich Kontakt aufnehmen und  sich einen Termin geben lassen.

Frederik: Und wenn kein Termin passt? Z.B. wegen Urlaub, Reha oder dergleichen?

Rainer: Trotzdem melden, das Organisationsteam wird einen Weg finden.

Frederik: Alle 850 Feuerwehrleute abbilden, das werden dann sicher ziemlich kleine Fotos. Wird man die Kameradinnen und Kameraden überhaupt erkennen können?

Rainer: Auf jeden Fall! Die Fotos haben etwa Passbildgröße und die Aufnahmen werden in hoher Qualität gefertigt. Jeder wird deutlich erkennbar sein, das sind wir unseren Kameradinnen und Kameraden schuldig.

Frederik: Ist damit das Thema „Menschen in der Feuerwehr“ erschöpft?

Rainer: Nein, noch lange nicht. Wir stellen unter anderem noch etwa 20 Feuerwehrleute etwas genauer vor, und zwar nicht so sehr mit ihrer Tätigkeit in der Feuerwehr, sondern mit ihrem beruflichen, sportlichen oder z.B. hobbymäßigen Hintergrund.

Frederik: Was erfahren wir noch in dem Buch?

Rainer: Wir stellen z.B. auch die einzelnen Ortsfeuerwehren, die Kinderfeuerwehr und auch die Jugendfeuerwehr vor. Besonders über unsere Jugendorganisationen wird es viel Interessantes zu lesen und zu sehen geben. Und natürlich kann kein Feuerwehrbuch ohne rote Autos geschrieben werden. Wir zeigen aber nicht nur unsere Fahrzeugflotte, sondern gehen auch ins Detail, erläutern, wozu die Geräte auf den Fahrzeugen verwendet werden.

Frederik: Eine abschließende Frage an dich: Hast du schon einen Fototermin? Oder warst du schon dort?

Rainer: Mein Termin ist demnächst im Gerätehaus Moor, dort werden u.a. alle Kameradinnen und Kameraden meiner Stammwehr Meckelfeld fotografiert.

Frederik: Rainer, vielen Dank für dieses informative Interview.

Rainer: Sehr gerne. Und noch mal mein Appell an alle Kameradinnen und Kameraden: Holt euch gleich einen Fototermin bei eurem Ortsbrandmeister.

Im Feuerwehrhaus wird ein Fotostudio eingerichtet für die Portraitaufnahmen. © Freiwillige Feuerwehr Seevetal

Für die Aufnahmen wird Puder verwendet um Reflektionen zu reduzieren. © Freiwillige Feuerwehr Seevetal

Logo der Projektgruppe FF50. © Freiwillige Feuerwehr Seevetal



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